Über Boston-Terrier

Als ich nach dem Tod meines Neufundländers Augustus im September 2012 vor der Entscheidung stand, welchen Hund ich als als Kameraden für Cover, auch ein Neufundländer, anschaffen sollte, fiel die Wahl auf einen Boston-Terrier.
Ich wollte keinen zweiten großen Hund mehr, keinen Langhaarigen mit Unterwolle und auch keinen Sabbernden mehr. Es gibt zwar noch andere Rassen, die mir gefallen, aber der Boston machte das Rennen.

Ich hatte diese Rasse schon seit 30 Jahren im Auge, als mir die Klubnachrichten eines Boston-Terrier-Vereins in einer Hundezeitschrift auffielen. Der Boston-Terrier ist ein lustiger, freundlicher, sauberer Hund von angenehmer Größe.

Mein Freund John Jakobsen aus Norwegen, der auch vom Neufundländer auf Boston-Terrier “umgestiegen” war, schrieb mir einmal: Wenn Du einen Boston hast, benötigst Du keinen Fernseher mehr! Damit hatte er Recht! Er erzählte auch, dass seine Bostons Couchpotatoes seien, die nur munter würden, wenn man sie zum Spaziergang ruft. Daher erwartete ich eigentlich ziemlich ruhige Hausgenossen! Weit gefehlt! Wenn meine beiden “Monster” durch die Wohnung und den Garten rasen wie die Irren, dann vergehen meinem Neufundländer und mir Hören und Sehen!

Nun ist meine Hundeschar komplett. Wir haben uns zusammengerauft, liebgewonnen und sind glücklich miteinander. Naja, fast alle! Cover hat manchmal so seine Probleme mit den respektlosen kleinen Wirbelwinden.

Eine Seite aus meinem leider vergriffenen Lieblingshundebuch von Rien Poortvliet

Eine Seite aus meinem leider vergriffenen Lieblingshundebuch von Rien Poortvliet.